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Pflegemaßnahme "Dohlen in Wald" 2006
Wildbienenbiotop gepflegt
Jetzt, wo der Gesang der Gelbbauchunken, Kreuzkröten und Laubfrösche
verstummt ist, rücken die Naturschützer wieder in die
Biotope ein, damit die Artenvielfalt dort auch in den nächsten
Jahren erhalten bleibt. Unter der Leitung von Wolfgang Friedrich,
Hauptgeschäftsführer des BUND Landesverbandes Baden-Württemberg
nahmen sich die Naturschützer der BUND-Gruppen Engen und Mühlhausen-Ehingen
diesmal einen Bereich der Kiesgrube „Dohlen im Wald“ vor,
der im Sommer Heimat von Tausenden von Sandbienen (Andrena) ist.
Entfernt wurde der Jungwuchs von Weiden und Kiefern, damit weiterhin
ausreichend freie, sonnige Sandflächen zur Verfügung
stehen. Wegen seiner seltenen Trockenrasen und Flußufervegetation
sowie der moorigen Toteislöcher steht das ehemalige Kiesabbaugebiet
seit 1985 unter Naturschutz.
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Aufmerksam beobachtet wurden die Naturschützer
der BUND-Gruppen Engen und Mühlhausen Ehingen bei ihrer
Pflegearbeit auch von einer Ödlandschrecke, die zu den
besonderen Kostbarkeiten trockenheißer Standorte unserer
Heimat gehört. |
Weitere Biilder
der Aktion finden Sie hier
Bericht von einer Entdeckungstour durch das Gebiet (2004)
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